Für wen ist die Verkaufsausbildung besonders geeignet?
Diese Verkaufsausbildung ist besonders geeignet für:

1.) "Alte Hasen des Verkaufs", denn auch wenn man bereits erfolgreich ist, schleichen sich doch recht häufig und vor allem unbemerkt kostspielige Ausgleichsfehler ein und man fährt über Jahre in alten, weniger gut geschmierten Gleisen und verliert oft eine ganze Menge Chancen.

2.) Neue Mitarbeiter, und das am besten schon, bevor sie beginnen, eigene Verkaufserfahrungen zu sammeln. Sie können so neue Techniken und Verhaltensweisen viel einfacher etablieren und führen deshalb viel auf direktem Weg zu bestmöglichen Erfolgen.

3.) Verkäufer von Investitionsgütern, weil diese Dank der 12-Stufen-Gesprächsmethode nach Carsten Beyreuther gerade in diesem Segment die größten Erfolgssprünge vollziehen.

4.) Handwerker, weil der Markt und der Bedarf riesig sind und nahezu alle Handwerksbetriebe den eigentlichen Verkauf und das Erlernen wirksamer Verkaufsmethoden komplett vernachlässigen. Mit wenig Aufwand sind sie ihren Mitbewerbern um Nasenlängen voraus. Es braucht gerade in dieser Branche vergleichsweise wenig, um seinen Erfolg um das bis zu 6-Fache zu steigern. Ein Geschenk!

5.) Mitarbeiter von Handwerksbetrieben, denn diese genießen in der Regel eine viel größere Glaubwürdigkeit und viel mehr Vertrauen beim Kunden als ihre Chefs. Sobald diese kybernetisch gut verkaufen können, steigt die Anzahl der zusätzlich vor Ort platzierten Zusatzverkäufe um ein Vielfaches.

6.) Verkäufer von Dienstleistungen, denn in keinem anderen Segment sind sich Anbieter und deren Angebot so ähnlich. Das macht die Anbieterauswahl für Kunden vielfach schwer. Mit Hilfe kybernetischer Verkaufsfähigkeiten machen sie das Rennen weil sie die besseren Methoden haben und nicht das „vermeintlich“ bessere Angebot.

7.) Steuerberater, Buchhalter, Rechtsanwälte, denn diese akquirieren häufig nicht selbst, da sie aufgrund gesetzlicher Inanspruchnahme gebucht werden „müssen“. Gerade deshalb werden viele potentielle Mandanten und lukrative Zusatzgeschäfte regelrecht verschenkt. Zusätzlich werden eigene Dienstleistungen für ein viel zu geringes Honorar verkauft.

8.) Immobilienmakler, denn gerade diese Gruppe leidet unter einer extrem hohen Quote an Leerläufen. Dank der 12-Stufen-Technik können gerade Makler mit einem Bruchteil an Besichtigungen ein Vielfaches an erfolgreich vermittelten Objekten verbuchen.

9.) Personen, die weniger häufig Kontakt zu Kunden haben wie bspw., Manager, Geschäftsinhaber, Geschäftsführer, Verkaufsleiter, Abteilungsleiter, Entwickler, Sekretärinnen, Techniker, Forscher, Wissenschaftler, Sachbearbeiter, Kundendienstmitarbeiter, Ingenieure usw., denn gerade weil diese für gewöhnlich weniger Kontakt zu Kunden haben, ist es umso wichtiger, diese wenigen, aber vielfach wertvollen, wichtigen Kontakte bestmöglich zu führen. In diesem Segment werden oft enorme Zusatzverkäufe und Weiterempfehlungen verschenkt.

10.) Verkaufsleiter, Führungskräfte im Vertrieb, weil diese bspw. dank der 12-Stufen-Technik neue Mitarbeiter deutlich einfacher selektieren und häufiger deutlich bessere Mitarbeiter rekrutieren können. Sie verfügen über Fähigkeiten, neue und bestehende Mitarbeiter besser zu führen und den verkäuferischen Zielen einfacher und schneller näher zu bringen. Sie sind in der Lage, Transferlücken rechtzeitig zu erkennen und sicher zu schließen. Sie können neuen Mitarbeitern von Beginn an ein klar strukturiertes, erfolgsbewährtes Verkaufssystem an die Hand geben, selbst vermitteln und dessen Nachhaltigkeit sicherstellen und somit direkt an der Wurzel den Erfolg bewirken.

11.) Führungskräfte, die das System von Carsten Beyreuther selbst durchlaufen haben, erkennen Ausgleichsfehler, Defizite und Probleme ihrer Schützlinge früher und sicherer und können deutlich effizienter heilend in den Entwicklungsprozess eingreifen. Alle ziehen am gleichen Strang.

12.) Unternehmer, Selbständige und Menschen, die sich eine eigene Vertriebsstruktur aufbauen möchten, denn gerade in diesem Segment schaffen nur 10% aller Strukturen den erfolgreichen Aufstieg. Viel zu oft wird hier nur auf das Rekrutieren neuer Vertriebsmitarbeiter und den Aufbau der Struktur Wert gelegt, doch die Entwicklung verkäuferischer Fähigkeiten sträflich vernachlässigt.

13.) Einzelhändler, weil gerade diese viele der hereinströmenden Kaufinteressenten ohne konkreten Verkaufsabschluss aus Unkenntnis laufen lassen. Und dabei müssen diese noch nicht einmal aktiv akquirieren. Gigantische Potentiale werden verschenkt und Provisionen nicht eingestrichen.

14.) Ärzte, denn gerade diese Berufsgruppe profitiert vom Verkauf von Extraleistungen, die weitaus mehr Profit einbringen als reguläre, kassenärztliche Leistungen. Ärzte, die das kybernetische Verkaufen beherrschen, sind in der angenehmen Situation, ihren Patienten lukrativere Heil- und Kostenpläne zu verkaufen, von denen die Patienten auch noch viel stärker profitieren als von herkömmlichen, gewöhnlichen Verfahren.

15.) Existenzgründer, denn diese sind in besonderem Maße davon abhängig, gute Verkäufe und Gewinne zu erwirtschaften und das vom Start weg. Kredite und hohe Anfangsinvestitionen können langfristig sicherer bedient werden. Die Portokassen sind deutlich öfter deutlich besser gefüllt und weisen deutlich mehr liquide Mittel auf. Diese Existenzgründer verfügen über viel mehr flüssige Mittel für Expansion, Innovation und Werbemaßnahmen. Sie sind insgesamt wettbewerbsfähiger und halten sich länger stabiler am Markt.

16.) Hotelmanager, Rezeptionisten und Bedienungspersonal, denn Einrichtungen, deren Personal kybernetisch geschult ist, erzielen einen deutlich höheren Umsatz pro Gast als ihre Mitbewerber weil jedes Teammitglied mögliche Verkaufspotentiale erkennt und direkt selbst wahrnehmen kann. Quer- und Zusatzverkäufe können hier buchstäblich überall genutzt werden.

17.) Telefonverkäufer, Call-Center-Agenten und Telemarketingmitarbeiter, denn in der Regel liegen deren Verkaufs- und Terminquoten weit hinter den Erwartungen und Erfordernissen. Teuer eingekauftes Adressmaterial wird regelrecht verbrannt. Mangelnder Erfolg zieht meist einen hohen Verschleiß an Mitarbeitern nach sich und ständig hohe Rekrutierungskosten.

18.) Menschen, Mitarbeiter und insbesondere Verkäufer, die eine neue oder lukrativere Anstellung suchen bzw. sich beruflich weiter verbessern möchten, denn wer in der Lage ist, sich und seine Leistungen erfolgreicher an den Chef und die Chefin zu verkaufen, wird am Ende deutlich bessere Arbeits- und Vertragsbedingungen, Privilegien, Grundgehälter und Erfolgsprovisionen für sich heraushandeln können als seine Mitbewerber. Grundsätzlich muss jeder Mensch in jeder Hierarchiestufe gut verkaufen können. Können diese sich selbst, ihre Ideen und Angebote einfacher und häufiger verkaufen, haben diese deutlich mehr Spaß an ihrer Arbeit, fühlen sich insgesamt wertvoller und müssen merklich weniger um ihren Job fürchten. Sie steigen schneller und sicherer auf und können oft die weitaus glücklichere Karriere aufweisen. Sie erreichen ihre Ziele mit mehr Leichtigkeit und werden spürbar seltener übergangen.
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